Strategie-Kompendium

Grundlagen einer erfolgreichen Einführung von Strategien

Das Strategie-Netzwerk trifft sich zwei Mal im Jahr, um Themen rings um die Entwicklung und Einführung einer erfolgversprechenden Strategie zu erarbeiten.
Dies sind die bearbeiteten Themen der letzten Jahre:

- Critical Chain (08/2004)
- Kultur messen ? (01/2007)
- FMEA: Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse(01/2007)
- Grundlagen eines Geschäftsmodells (09/2007)
- Veränderungen managen (01/2008)
- Ethik im Unternehmen (08/2008)
- Strategische Umsetzungskompetenz (09/2009)
- Führungskompetenz (09/2009)
- Die Bedeutung von Widerständen für den Change-Prozess und der positive Umgang mit diesen (09/2009)
- Verbundenheit – Warum wir sie brauchen und was sie sein kann (09/2009)
- Messen… (01/2010)
- dauerhaft begeistern (08/2010)
- beta Codex (mit Niels Pfläging) und Innovationsmanagement (01/2011)
- Coachen und Führen mit System (08/2011)
- Elemente strategischer Führung (01/2012)
- Innovationsmanagement (01/2012)

(C) Konzept und Bild / Cathrin Bach

Hier die entsprechenden Präsentationen – in umgekehrter Reihenfolge:

Zusammenfassung des Treffens im Januar 2012:

erst einmal einige Eindrücke der Arbeitsatmosphäre

und hier zwei Präsentationen der Arbeitsgruppen:

a) Beta-Excellence-Modell


b) Innovations-Fragebogen und Stage-Gate-Prozess


Zusammenfassung des Treffens im August 2011:

Coachen und Führen mit System

Alpha und Beta-Unternehmen-1108

Zusammenfassung des Treffens im Januar 2011:
beta Codex (mit Niels Pfläging)

und Innovationsmanagement
Wie können Menschen im Unternehmen für Innovation begeistert werden?


Zusammenfassung des Treffens im August 2010:

Menschen für Strategieprozesse beständig = dauerhaft begeistern


Zusammenfassung des Treffens im Januar 2010:

Netzwerk_Zusammenfassung 1001

Messen… (01/2010):

Tell me how you measure me. In der vorliegenden Arbeit wurden vor allem negative Konsequenzen ungeeigneter Messkennzahlen veranschaulicht. Beispielhaft werden klassische Kennzahlen der Produktions-steuerung dargestellt und deren Verhaltenskonsequenzen im Bereich Mitarbeiter visualisiert.

Ein zweites Beispiel zu Produktkosten macht deutlich, dass gerade traditionell verwendete Kennzahlen im Bereich der klassischen Betriebswirtschaft nicht selten zu unvorhergesehenen Kostenfallen führen. Tell me how you measure me soll Unternehmer und Controller sensibiliseren und motiveren, sich stärker mit dem Thema der Verhaltenssteuerung von Mitarbeitern durch Kennzahlen zu beschäftigen.

Netzwerk_Messen_1001

Verbundenheit – Warum wir sie brauchen und was sie sein kann (09/2009):

Die Arbeit am Thema Verbundenheit basiert auf der Hypothese, dass das Gefühl von Verbundenheit zu einem Unternehmen für die Loyalisierung der Mitarbeiter hohe Bedeutung hat und somit von wirtschaftlicher Relevanz ist. Als Voraussetzung des Gefühls von Verbundenheit wurden zwei Hauptkriterien identifiziert: Wir-Sein-Wollen und Ich-Sein-Dürfen. Sind diese Kriterien erfüllt, so die Theorie, entsteht das Gefühl von Verbundenheit und Loyalität.

Um beiden Hauptkriterien Raum zu geben, wurde als operatives Erfolgsmerkmal das Kriterium Zeit-Miteinander-Verbringen als wesentlich herausgearbeitet. Ein verbindlicher Rahmen ist bei der Praxisumsetzung von Verbundenheit ebenso wichtig wie die Akzeptanz von Grenzen. Das Rahmenkonzept der Verbundenheit lässt sich auf viele Anwendungsfelder übertragen. Im folgenden Download finden Sie die Übertragung des Konzepts von Verbundenheit auf den Einstellungsprozess. So soll bereits bei der Mitarbeiterauswahl Verbundenheit erzeugt und deren Erfolgswahrscheinlichkeit auf personaler Ebene gestestet werden.

Netzwerk_Verbundenheit_1001

Die Bedeutung von Widerständen für den Change-Prozess und der positive Umgang mit diesen (09/2009):

Widerstände in Change-Prozessen sind notwending. Die vorliegende Präsentation beschäftigt sich insbesondere mit den Wechselwirkungen in Change-Prozessen von Rationalem Prozess, Emotionalen Prozess und dem Sense of Urgency. Ziel war es, die Bedeutung von Widerständen im Change-Prozess zu analysieren und diese modell-haft für die Praxis positiv nutzbar zu machen.

Neben den Wechselwirkungen, die hinter dem Change-Prozess stattfinden, wurden vor allem die Schichten der Widerstände herausgearbeitet und die Begleitungsmöglichkeiten dieser Widerstände visualisiert. So lässt sich durch den Einsatz aller notwendigen Ressourcen eine flankierende Begleitung des emotionalen Prozesses in der Praxis erreichen. Die Spirale der Qualitätssteigerung besteht aus dem rationalen Prozess, dem emotionalen Prozess, Feedback, Maßnahmen und Kompetenzsteigerung und deren Ergebniskontrolle.

Netzwerk_Widerstände_0908

Führungskompetenz (09/2009):

Netzwerk_Führungskompetenzen_0908
Netzwerk_Führungskompetenzen_0908 (2)

Strategische Umsetzungskompetenz (09/2009):

Netzwerk_Umsetzungskompetenz_0908

Ethik im Unternehmen (08/2008):

Netzwerk_Ethik_0808

Veränderungen managen (01/2008):

Veränderungen bewusst zu erleben und zu gestalten ist das täglich Brot modernen Managements. Gut 85% deutscher Unternehmen sind mit Change-Projekten beschäftigt. Ziele des Change Managements sind dabei insbesondere den Veränderungsprozess aktiv zu steuern, sowie Prozesse, Informationstechnologien und Menschen zielgerichtet zu koordinieren.

Erfahren Sie mehr über Modelle des Change Managements, Rollen im Veränderungsprozess, Anforderungen und Widerstände von beteiligten Personen. Ein weiterer Fokus liegt bei den Instrumenten und Messmethoden des Change Managements. Nur eine auf das Unternehmen abgestimmte Mischung aus quantitativen und qualitativen Methoden lässt ein zielorientiertes Change-Controlling zu.

Netzwerk_Veränderungen_0801

Grundlagen eines Geschäftsmodells (09/2007):

Netzwerk_Geschäftsmodell_0709

FMEA Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse (01/2007):

Netzwerk_FMEA_0701

Kultur messen ? (01/2007):

Netzwerk_Kennzahlen_0701

Critical Chain (08/2004):

Netzwerk_CriticalChainProject_0408



Verbundenheit

Die Arbeit am Thema Verbundenheit basiert auf der Hypothese, dass das Gefühl von Verbundenheit zu einem Unternehmen für die Loyalisierung der Mitarbeiter hohe Bedeutung hat und somit von wirtschaftlicher Relevanz ist. Als Voraussetzung des Gefühls von Verbundenheit wurden zwei Hauptkriterien identifiziert: Wir-Sein-Wollen und Ich-Sein-Dürfen. Sind diese Kriterien erfüllt, so die Theorie, entsteht das Gefühl von Verbundenheit und Loyalität.

Um beiden Hauptkriterien Raum zu geben, wurde als operatives Erfolgsmerkmal das Kriterium Zeit-Miteinander-Verbringen als wesentlich herausgearbeitet. Ein verbindlicher Rahmen ist bei der Praxisumsetzung von Verbundenheit ebenso wichtig wie die Akzeptanz von Grenzen. Das Rahmenkonzept der Verbundenheit lässt sich auf viele Anwendungsfelder übertragen. Im folgenden Download finden Sie die Übertragung des Konzepts von Verbundenheit auf den Einstellungsprozess. So soll bereits bei der Mitarbeiterauswahl Verbundenheit erzeugt und deren Erfolgswahrscheinlichkeit auf personaler Ebene gestestet werden.